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demenz 38 / 2018 | Thema: Nacht

Die Nacht ist zum Schlafen da, sagen die einen. Für andere sind es die romantischen Stunden, die die Nacht ausmachen. Sie genießen die Stille, die die Nacht vom Tag unterscheidet, das fahle Mondlicht oder die Glitzerwelt der Vergnügungsviertel.

 

Normal ist, dass junge Menschen heute meist erst nach 11 Uhr nachts zum Feiern und Tanzen gehen, eine Person mit Demenz, die die Nacht zum Tage macht hat dagegen eine demenzbedingte Störung.

 

Warum eigentlich haben Betreuungskräfte häufig um 17 Uhr Feierabend, wo doch für viele der Tag noch einige Stunden weiter geht? Welche Erfahrungen gibt es mit Nachtcafés und anderen nächtlichen Angeboten? Helfen sie pflegenden Angehörigen ihre wohlverdiente Nachtruhe zu ermöglichen? Wir haben uns die Arbeitssituation von Nachtwachen angeschaut und die Bedeutung des Schlafes für die Gesundheit. Aber auch, was Schlafmittel bewirken und wie es gelingen kann, den Übergang ins Schlafen gut zu gestalten.

Erscheinungsdatum: 31.08.2018
  
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